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Ratgeber

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Barf für Hunde

Einführung und Erklärung

Wie gehts? Wir zeigen es Ihnen

Immer mehr Hundebesitzer oder Katzenliebhaber möchten ihre Haustiere artgerecht ernähren. Dazu gehört die Fütterung mit rohem Fleisch. Diese Art der Tierfütterung wird auch BARF genannt. In Deutschland steht die Abkürzung BARF für biologisches artgerechtes rohes Futter. Eine Einführung Barf für Hunde finden Sie auf den folgenden Seiten.

Ratgeber Barf für Hunde

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  • Was ist BARF? - Tierbesitzer, die barfen, orientieren sich bei der Fütterung ihrer Haustiere an den Fressgewohnheiten von Wölfen oder wild lebenden Hunden. Diese Hunde fressen in der Natur das rohe Fleisch und die Knochen anderer Tiere. Über ihre Beute nehmen Wölfe auch pflanzliche Stoffe auf und sie fressen zusätzlich Kräuter und Beeren. Diese natürliche Ernährungsform wird durch BARF nachgeahmt.
  • Handhabung von BARF - Um zu barfen, verfüttern Tierbesitzer rohes Fleisch, das häufig tiefgefroren ist. Durch das schnelle Einfrieren nach dem Schlachten wird die Bildung von Salmonellen oder anderen Bakterien vermieden. Als Fleischsorten für BARF eignen sich Rindfleisch, Geflügel, Pferdefleisch, Lammfleisch oder Schaffleisch. Zusätzlich kann circa ein Fünftel der Mahlzeit durch Reis, Nudeln oder Kartoffeln, jeweils in gekochter Form, ersetzt werden. Auch Karotten, anderes Gemüse oder Obst stellen Bestandteile eines nach BARF zubereiteten Tierfutters dar.
  • Futterumstellung zu BARF - Die Futterumstellung zu BARF kann übergangslos erfolgen. Da rohes Fleisch kaum Lockstoffe oder Geruchsstoffe enthält, die anziehend auf das Tier wirken, kann es zu einer kurzen Eingewöhnungszeit kommen. Für eine Tiermahlzeit nach BARF kann das rohe Fleisch mit eingeweichten Flocken aus getrocknetem Gemüse oder aus Kartoffeln vermischt werden. Sie haben noch Fragen? Gerne beraten wir Sie individuell.